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Letzte Artikel

9
Mai

Das kleine mobile Heimstudio

Heute möchte ich Euch mein kleines Heimstudio vorstellen. Der Name Heimstudio klingt vielleicht etwas amateurmäßig, aber es macht durchaus Sinn. Denn das “Heimstudio” kann auch zu Euch ins “Heim” kommen, da es komplett mobil ist. Ein Hintergrundsystem mit verschiedenen Papierhintergründen, kleine, transportable Softboxen und andere Lichtformer und diverse Lichtstative können relativ klein verpackt werden. Die einzelnen Elemente lassen sich beliebig kombinieren und so die Ausrüstung nach den Bedürfnissen zusammenstellen. Sei es nur ein Aufhellblitz oder das komplette Studio. Der Aufbau dauert ca. 1/2h um die gesamte Ausrüstung betriebsbereit zu haben. Läßt man den Hintergrund weg um in der eigenen Umgebung zu fotografieren (homestories) so ist das System noch viel schneller Einsatzbereit. Mit großen Schirmen (150cm)  kann Tageslichteinfall auch in den Abendstunden simuliert werden.

Platzbedarf bei Aufbau des Hintergrundsystems ist in etwa eine Fläche von 3,5m x 4m, mehr ist natürlich komfortabler. Eine Deckenhöhe für Ganzkörperportraits sollte ca. 250cm betragen (außer man fotografiert einen Basketballer).

 

 

29
Apr

Blumenwiese

Ein kleiner Ausflug auf die Blumenwiese hinterm Haus und ein einfaches Teleobjekitv vermag manchmal den einen oder anderen Schnappschuss zu liefern. Daß aber mit ein wenig Glück so schöne Bilder rauskommen, wie hier,  hatte ich nicht gedacht. Das Vordergrundbokeh und das Flare kommt von einem, vor die Linse gehaltenen Blumenstrauss, den mein kleiner Mann mir zur Aufbewahrung in die Hand gedrückt hatte.

28
Mrz

Kleiner Fotostopp am Morgen

Auf der Fahrt zur Arbeit nehmen mein Fotokollege und ich ab und zu die Kamera mit und wie es der Zufall so wollte, ergab sich beim letzten mal die Gelegenheit dabei ein paar schöne Fotos von der Morgenstimmung zu machen. Wir bogen links ab, parkten das Auto am Wegesrand und liefen ein paar Meter mit der Kamera an eine Stelle, an der wir schon öfter Fotos gemacht haben. Wir fotografierten nicht lange, da die Sonne relativ schnell aufging und die Stimmung mit dem Nebel bald dahin war. Was man aber für tolle Bilder in so kurzer Zeit machen kann, möchte ich Euch heute hier nicht vorenthalten.

Die Bilder habe ich rein in Adobe Lightroom 4* bearbeitet. Hierbei habe ich einfache Bearbeitungschritte benutzt, wie Zuschneiden, Weißabgleich verschieben, Tiefen anheben und weitere kleine Korrekturen. Über Kommentare freue ich mich wie immer gerne.

22
Dez

Abstrakt sollte es sein…

Ein kleiner Ausflug in die Ulmer Innenstadt sollte es sein. Das Gepäck sollte klein sein, das Thema “Abstrakt” und das Format quadratisch und schwarz-weiss. Mit einer weiteren Limitierung auf eine einzige Linse, nämlich das 50mm Objektiv zog ich los und dachte mir, “Ha, das wirst Du rocken” und sah mich mit einer Packung voll Bildern in der Tasche.

Aber es kam anders als ich dachte. Die Umsetzung des Themas gestaltete sich äußerst schwierig, da in der Stadt viel los war und abstrakte, einfache Strukturen scheinbar nicht aufzufinden waren. Der Ausflug war recht enttäuschend, da am Ende doch fühlbar keine guten Bilder auf der Speicherkarte gelandet waren.

Ich möchte aber trotzdem eine kleine Auswahl der Bilder hier im folgenden zeigen, auch wenn sie wahrscheinlich keine weitere Verwendung finden werden. Viel Spass beim Anschauen.

4
Nov

Eine halbe Stunde auf dem Spielplatz…

…und die Kamera war dabei. Ein kleiner “Ausflug” auf den gegenüberliegenden Spielplatz, ein Papa, der gerade von der Arbeit nach Hause gekommen war und ein bisschen Nachbearbeitung, ergaben diese schönen Bilder. Ich glaube man sieht, daß die Kinder ihren Spass hatten. Hier nun nicht noch mehr Worte sondern ein paar Bilder zum Anschauen.

12
Okt

Mira & Oli – Eine Stadthochzeit

Am ersten Oktober, übrigens ein Datum was man sich leicht merken kann, 011011, haben sich Mira und Oli das Ja-Wort gegeben und ich war dabei und habe den Standesamttermin, die offiziellen Fotos und den Empfang der Gäste bei der Abendfeier begleitet.

Doch zuerst einmal ein paar Wochen zurück. Bei einem “Kennenlernshooting” haben wir ein paar geeignete Locations gesucht und das Brautpaar konnte sich auf mich und ich mich auf das Brautpaar einstellen. Ich mache solche Vorabshootings immer sehr gerne, da man dabei ganz locker ist und nicht unbedingt den Stress hat etwas konkretes abzuliefern. Es geht darum Posen an Locations auszuprobieren und evtl. dabei festzustellen, was man beim richtigen Shooting unbedingt beachten sollte. Eine Erkenntnis war, daß man Anfang Oktober abends um 17:30 auf jeden Fall einen Blitz braucht, da mit dem vorhandenen Licht im Schatten nicht mehr viel anzufangen ist. Wir einigten uns dann auf ein paar Locations und suchten ein paar geeignete Posen aus. Von der Technik her, benutzte ich ein Nikon 24-70 f2.8 und eine SB-900 im manuellen Modus in einem weißen Durchlichtschirm.

Hier nun ein paar Bilder des Kennenlernshootings, weiter unten dann die richtigen Hochzeitsbilder.

Und dann kam der entscheidende Tag. Ich habe hier absichtlich nicht alle Bilder vom “Kennenlernshooting” wiederholt, da dies vielleicht ein wenig langweilig sein könnte die gleichen Posen nur mit anderer Kleidung zu sehen. Natürlich wurden an diesem Tag noch viel mehr Bilder von der Stimmung gemacht und auch viele Gruppenbilder, die aber den Rahmen hier sprengen würden. Deshalb hier nur ein paar Bilder um eine ungefähre Vorstellung dieser “Stadthochzeit” zu bekommen.

Kommentare sind wie immer sehr willkommen.

11
Sep

Wikinger Spektakel in Volkach am Main

Am Wochenende waren wir Freunde in Franken besuchen und zufällig kamen wir hier an diesem Wikinger-Spektakel in Volkach (auf fränkisch gesagt: Wigginger Speckdackel) vorbei. Solche Veranstaltungen eignen sich immer sehr schön die Stimmung festzuhalten, wie ich es hier in den folgenden Bilder versucht habe.

 

3
Aug

Die 3 Damen vom …

… nein nicht vom Grill. Was denkt Ihr denn?

Eines Tages fragte mich eine Arbeitskollegin ob ich bereit wäre ein paar Fotos von ihr, ihrer Schwester und ihrer Mama zu machen. Das Shooting sollte ein Geburtstagsgeschenk für die Mama werden. Ich habe sofort zugesagt und am letzten Sonntag im Juli war es dann soweit.

Wir begaben uns in einen Park, weil ich wußte, daß es dort einige, verschiedene Locations gibt, um meine Ideen umzusetzen. Mit dem Wetter hatten wir Glück. Es war überwiegend bedeckt, also keine direkte Sonne. Die Sonne kam erst zum Schluss des Shootings raus was aber eher von Nachteil war, da ich überwiegend mit available light fotografiert habe. Zum Einsatz kamen hauptsächlich ein Nikon 50mm 1.8, das Nikon 85mm 1.8 und einmal kurz ein Sigma 24mm 2.8 (aus alten analogen Zeiten). Teilweise arbeitete ich mit einem Gold/Silber Reflektor und bei den “Springbildern” habe ich seitlich mit einem Nikon SB-900 unter Benutzung des Nikon Creative Lighting Systems (CLS) geblitzt.

Hier nun eine Auswahl der schönsten Bilder dieses Shootings:

 

26
Jul

Wir schließen wegen Geschäftsaufgabe

Nein, natürlich schließt nicht das Atelier Fuchs, sondern leider unser kleiner “Tante Emma” Laden im Dorf, Roggenburg-Biberach. Das Ehepar Reithemann schließt den Laden aus Altersgründen, weil kein Nachfolger gefunden werden konnte. Im kleinen Laden konnte man immer Dinge besorgen, wenn es an irgendetwas gefehlt hat. Man war immer herzlich willkommen und die Atmosphäre im Laden lud zum Verweilen und einem Plausch ein. Zur Schließung des Ladens habe ich den Zustand in ein paar Bildern festgehalten, den ich hier gerne zeigen möchte.

20
Jul

Aktuelle Blitzermeldung

Als alter Strobist habe ich bisher nur alte Speedlights besessen, die nicht mit dem Nikon i-TTL kompatibel sind. Eigentlich reicht das für die meisten Situationen aus in den man konstante Umgebungslichtverhältnisse hat und nicht schnell reagieren muß. Was aber wenn sich die Menschen auf den Bildern bewegen, oder wenn der Blitz gegen eine Wand oder Decke gebounced wird und man sich als Fotograf selber dabei bewegt? Der Abstand ändert sich, und da ja bekanntlich auch Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel ist kann die Leistung des ankommenden Lichtes stark variieren. In solchen Fällen wie z.B. auf Partys oder Hochzeiten wo man den Blitz als Aufhelllicht benutzen will, aber trotzdem indirekt blitzen will muß also ein Blitzgerät her, was die Lichtleistung automatisch regelt. So hat man den Kopf frei für die restlichen Einstellungen an der Kamera, wie ISO, Blende und Verschlusszeit.

Da ich mit Nikon Kameras fotografiere fällt die Auswahl natürlich auf ein Systemgerät. Das aktuelle Angebot der etwas größeren Blitze bietet einmal den Nikon SB-700 a und den SB-900.

Vorteile SB-700:

- kleiner und leichter
- günstiger (ca. 100€)
- schnellere Ladezeiten da die Leitzahl geringer ist

 

Vorteile SB-900:

- eine Blende mehr Leistung
- mitgelieferte Filter zum Angleich an Kunstlicht
- größerer Zoombereich bis 200mm

Da ich gerne etwas Leistungsreserven habe geht die Tendenz also eher zum SB-900. Ich benutze den Blitz meistens nur zum bouncen an Decken und Wänden und da wird einiges an Leistung verbraten. Die Möglichkeit die mitgelieferten Farbfilter zu benutzen ist ein großer Vorteil, dann hat man nicht diese Fummelei mit selber zurechtgeschnittenen Rosco- oder Leefilterfolien. Der große Zoombereich ermöglicht es auch gezielte Belichtungspunkte zu setzen wenn man den Blitz offshoe verwendet, was ein Anbringen eines zusätzlichen Snoots überflüssig macht.

Hätte ich schon einen iTTL fähigen Blitz gehabt, so wäre die Wahl wahrscheinlich auf den SB-700 gefallen, da er eigentlich ausreicht. Ab und zu braucht man aber doch etwas mehr Leistung und dann ist man sicherlich froh über jede Reserve.

Meine Wahl fällt also auf das Flagschiff. Meine ersten Erfahrungen mit dem Blitz und wie ich ihn einsetzen werden schreibe ich in einem neuen Artikel, der hier dann bald erscheinen wird.

Bis dahin, Gutes Licht!

 

Falls Euch dieser Artikel geholfen ha, so bestellt doch einfach über die unteren Links, falls ihr Euch auch für den einen oder anderen Blitz entscheidet. Das kostet Euch keinen cent mehr, aber dieser Blog wird dadurch unterstützt.